Abnahmekriterien für elektronische Baugruppen gemäß IPC-A-610 Trainer IPC-CIT

Kursbeschreibung:
Dieser Kurs vermittelt die Kriterien für die Akzeptierbarkeit bzw. die Rückweiskriterien für elektronische Baugruppen entsprechend der amerikanischen Norm IPC-A-610. Diese Norm wird mehr und mehr Basis für Qualitätsmerkmale von gefertigten Baugruppen und Bestandteil von Liefervereinbarungen. Der Kurs will Herstellern von elektronischen Baugruppen helfen, höchste Qualität, Produktivität und eine kosteneffektive Produktion zu erreichen, indem die Mitarbeiter klar definierte Qualitätskriterien anwenden können.

In diesem Kurs wird der Trainer (CIT) unterwiesen in dem Umgang mit der Norm, den Ausbildungsinhalten für das Fachpersonal, dem Ausbildungskonzept der IPC und den Lehrmethoden. Der Trainer bekommt nach bestandener Prüfung die Lehrbefähigung für das Fachpersonal. Mit dem CIT-Zertifikat können IPC-Unterlagen für das CISTraining erworben werden.

Schwerpunkte:

  • Ausbildungstätigkeit
  • Verwaltung der Teilnehmer
  • Begriffe und Definitionen
  • Einführung in die Norm
  • Mitgeltende Normen und Vorschriften
  • Handling elektronischer Baugruppen
  • Hardware Installation (mechanische Montage)
  • Lötstellen (Qualitätsmerkmale)
  • Qualitätsmerkmale für Stützpunkte
  • Durchstecktechnik (THT) -Bearbeitung
  • Abnahmekriterien für oberflächenmontierte Baugruppen
  • Bauteildefekte
  • Leiterplatten (Markierungen, Vergussmaßnahmen, Sauberkeit)
  • Einzelverdrahtungen
  • Hochspannungslöten

Lernmittel: Von IPC vorgeschriebenes Material (deutsch)

Prüfung: Der Lehrgang wird mit einer von IPC vorgegebenen schriftlichen Prüfung abgeschlossen.

Zertifikat: IPC-Zertifikat (CIT)

Teilnehmerzahl: Maximal 15 Personen

Zielgruppe: Entwickler, Baugruppendesigner, QS-Ingenieure, Prozessingenieure, Meister, Vorarbeiter, Fertigungspersonal

Anmeldeschluss: 4 Wochen vor Lehrgangsbeginn

Anforderungen und Abnahmekriterien für Kabel- und Kabelbaumgruppen gemäß IPC/WHMA-A-620 Trainer IPC-CIT

Kursbeschreibung:
Dieser Kurs vermittelt die Kriterien für die Anforderungen bei Kabeln, Drähten und Kabelbaumbaugruppen entsprechend der amerikanischen Richtlinie IPC/WHMA-A-620.

Hauptsächlich für Kabelbaumkonfektionäre, aber auch für die kleinste Menge an Kabelverarbeitung in Verbindung mit Stecksystemen ist die Richtlinie ein Muss.

Es werden in der Richtlinie Kriterien angesprochen, die für die Löttechnik, Crimptechnik und auch Klemmschneidtechnik wichtige Erkenntnisse im Hinblick der Abnahmekriterien für die Verbindungstechnik in Standardtechnik, Medizintechnik wie aber auch für die Luftfahrt liefert.

In diesem Kurs wird der Trainer (CIT) unterwiesen in dem Umgang mit der Norm, den Ausbildungsinhalten für die Spezialisten (CIS), dem Ausbildungskonzept der IPC und der Lehrmethoden. Der Trainer bekommt nach bestandener Prüfung die Lehrbefähigung für die Spezialisten-Ausbildung . Mit dem CIT-Zertifikat können IPCUnterlagen für das CIS-Training erworben werden.

Schwerpunkte:

  • Ausbildungstätigkeit
  • Verwaltung der Teilnehmer
  • Vorbereitung der Kabel und Litzen
  • Lötanschlüsse
  • Crimpverbindungen
  • Spleiße
  • Montage Steckverbinder
  • Spritzguss/Vergießen
  • Kabel-Baugruppen und Leitungen
  • Kennzeichnung
  • Koaxial-Kabelbaugruppen
  • Schirmgeflechte
  • Einbau fertiger Baugruppen

Lernmittel: Von IPC vorgeschriebenes Material (deutsch)

Prüfung: Der Lehrgang wird mit einer von IPC vorgegebenen schriftlichen Prüfung abgeschlossen.

Zertifikat: IPC-Zertifikat (CIT)

Teilnehmerzahl: Maximal 15 Personen (36 Ausbildungsstunden)

Zielgruppe: Entwickler, Kabelbaumdesigner, QS-Ingenieure, Prozessingenieure, Meister und Ausbilder

Anmeldeschluss: 4 Wochen vor Lehrgangsbeginn

Abnahmekriterien für elektronische Baugruppen gemäß IPC-A-610 Spezialist IPC-CIS

Kursbeschreibung:
Dieser Kurs vermittelt die Kriterien für die Akzeptierbarkeit bzw. die Rückweiskriterien für elektronische Baugruppen entsprechend der amerikanischen Norm IPC-A-610. Diese Norm wird mehr und mehr Basis für Qualitätsmerkmale von gefertigten Baugruppen und Bestandteil von Liefervereinbarungen. Der Kurs will Herstellern von elektronischen Baugruppen helfen, höchste Qualität, Produktivität und eine kosteneffektive Produktion zu erreichen, indem die Mitarbeiter klar definierte Qualitätskriterien anwenden können.

In diesem Kurs wird das Personal (Spezialist) im Fertigungsprozess ausgebildet, um bessere Entscheidungsfindung über die Norm zu bekommen. Dabei lernen sie Inhalte wie das Arbeiten und den Umgang mit der Norm.

Schwerpunkte:

  • Einführung in die Norm
  • Mitgeltende Normen und Vorschriften
  • Handling elektronischer Baugruppen
  • Hardware Installation
  • Lötstellen (Qualitätsmerkmale)
  • Qualiätsmerkmale für Stützpunkte
  • Durchstecktechnik (THT) -Bearbeitung
  • Abnahmekriterien für oberflächenmontierte Baugruppen
  • Bauteildefekte
  • Leiterplatten (Markierungen, Vergussmaßnahmen, Sauberkeit)
  • Einzelverdrahtungen
  • Hochspannungslöten

Lernmittel: Von IPC vorgeschriebenes Material (deutsch)

Prüfung: Der Lehrgang wird mit einer von IPC vorgegebenen schriftlichen Prüfung abgeschlossen.

Zertifikat: IPC-Zertifikat (CIS)

Teilnehmerzahl: Maximal 15 Personen

Zielgruppe: Entwickler, Baugruppendesigner, QS-Ingenieure, Prozessingenieure, Meister, Vorarbeiter, Fertigungspersonal

Anmeldeschluss: 4 Wochen vor Lehrgangsbeginn

Anforderungen und Abnahmekriterien für Kabel- und Kabelbaumgruppen gemäß IPC/WHMA-A-620 Spezialist IPC-CIS

Kursbeschreibung:
Dieser Kurs vermittelt die Kriterien für die Anforderungen bei Kabeln, Drähten und Kabelbaumbaugruppen entsprechend der amerikanischen Richtlinie IPC/WHMA-A-620.

Hauptsächlich für Kabelbaumkonfektionäre, aber auch für die kleinste Menge an Kabelverarbeitung in Verbindung mit Stecksystemen ist die Richtlinie ein Muss. Es werden in der Richtlinie Kriterien angesprochen, die für die Löttechnik, Crimptechnik und auch Klemmschneidtechnik wichtige Erkenntnisse hinsichtlich Abnahmekriterien für die Verbindungstechnik in Standardtechnik, Medizintechnik wie aber auch für die Luftfahrt liefert.

In diesem Kurs wird der Spezialist (CIS) unterwiesen in dem Umgang mit der Norm, um die Kriterien in der Praxis selbst unterscheiden zu können und in Eigenverantwortung die Kabel- und Steckertechnik zu beurteilen. Dabei ist der Umgang und das Wissen um die Norm ein wichtiger Bestandteil. Der Kurs wird mit dem IPC-Zertifikat bestätigt.

Schwerpunkte:

  • Vorbereitung der Kabel und Litzen
  • Lötanschlüsse
  • Crimpverbindungen
  • Spleiße
  • Montage Steckverbinder
  • Spritzguss/Vergießen
  • Kabel-Baugruppen und Leitungen
  • Kennzeichnung
  • Koaxial-Kabelbaugruppen
  • Schirmgeflechte
  • Einbau fertiger Baugruppen

Lernmittel: Von IPC vorgeschriebenes Material (deutsch)

Prüfung: Der Lehrgang wird mit einer von IPC vorgegebenen schriftlichen Prüfung abgeschlossen.

Zertifikat: IPC-Zertifikat (CIS)

Teilnehmerzahl: Maximal 15 Personen (36 Ausbildungsstunden)

Zielgruppe: QS-Ingenieure, Prozessingenieure, Meister und Ausbilder, Fertigungspersonal

Anmeldeschluss: 4 Wochen vor Lehrgangsbeginn

Reparatur, Modifkation und Nacharbeit gemäß IPC-7711/7721 CIT

Kursbeschreibung:
In der IPC-7711/7721 werden dem Teilnehmer Kenntnisse in der Nacharbeit, Reparatur und Modifikation der Baugruppe näher gebracht. Mit einem kleinen Theorieteil, in dem die Kursteilnehmer den Bezug zur Vorschrift, das Kapitel ESD, das Entfernen von Vergussmassen und das Reinigen lernen, steigt man sofort in die Praxis ein. Der Trainer bekommt nach bestandener Prüfung die Lehrbefähigung für das Fachpersonal. Mit dem CIT-Zertifikat können IPC-Unterlagen für das CIS-Training erworben werden.

Schwerpunkte:

  • Ausbildungstätigkeit
  • Verwaltung der Teilnehmer
  • Begriffe und Definitionen
  • Verbinden von Drähten
  • Austauschen von THT-Bauteilen
  • Austauschen von SMT-Bauteilen
  • Entfernen von Altlot auf Leiterplatten
  • Reparatur von Epoxidverbrennungen
  • Reparatur von Lötaugen und Leiterbahnen
  • Modifikation von Drähten auf Leiterplatten

Lernmittel: Von IPC vorgeschriebenes Material (deutsch)

Prüfung: Nach jedem Kapitel bestätigen die Teilnehmer ihre Fähigkeiten mit einem Prüfungsstück. Am Ende der Woche erfolgt eine schriftliche Prüfung.

Zertifikat: IPC-Zertifikat (CIT)

Teilnehmerzahl: Maximal 8 Personen

Zielgruppe: Meister, Vorarbeiter, Fertigungspersonal

Anmeldeschluss: 4 Wochen vor Lehrgangsbeginn

Reparatur, Modifikation und Nacharbeit gemäß IPC-7711/7721 CIS

Kursbeschreibung:
Die IPC-Norm J-STD-001 ist die Basisnorm für die Fertigung und Beurteilung von elektronischen Baugruppen. Im Vergleich zur IPC-A-610 wird durch diese Norm die Baugruppe vollständig von der Materialauswahl bis zur Prozessqualifizierung abgedeckt. Die Lötstellenbeurteilung ist komprimierter dargestellt als in der IPC-A-610. Der praktische Teil ergänzt die Grundlagen der Baugruppenfertigung und Bewertung.

Lernmittel: IPC-Lehrgangsunterlagen mit deutscher Übersetzung

Prüfung: Der Lehrgang wird mit der Prüfung nach IPC-Richtlinien abgeschlossen. Im praktischen Teil werden die Prüfungsteile bewertet.

Zertifikat: IPC-Zertifikat (CIT)

Teilnehmerzahl: Maximal 12 Personen

Zielgruppe: Entwickler, Baugruppendesigner, QS-Ingenieure, Prozessingenieure, Meister, Vorarbeiter, Fertigungspersonal

Anmeldeschluss: 4 Wochen vor Lehrgangsbeginn

Anforderung an gelötete elektrische und elektronische Baugruppen gemäß J-STD-001 CIT

Kursbeschreibung:
Die IPC-Norm J-STD-001 ist die Basisnorm für die Fertigung und Beurteilung von elektronischen Baugruppen. Im Vergleich zur IPC-A-610 wird durch diese Norm die Baugruppe vollständig von der Materialauswahl bis zur Prozessqualifizierung abgedeckt. Die Lötstellenbeurteilung ist komprimierter dargestellt als in der IPC-A-610. Der praktische Teil ergänzt die Grundlagen der Baugruppenfertigung und Bewertung.

Lernmittel: IPC-Lehrgangsunterlagen mit deutscher Übersetzung

Prüfung: Der Lehrgang wird mit der Prüfung nach IPC-Richtlinien abgeschlossen. Im praktischen Teil werden die Prüfungsteile bewertet.

Zertifikat: IPC-Zertifikat (CIT)

Teilnehmerzahl: Maximal 12 Personen

Zielgruppe: Entwickler, Baugruppendesigner, QS-Ingenieure, Prozessingenieure, Meister, Vorarbeiter, Fertigungspersonal

Anmeldeschluss: 4 Wochen vor Lehrgangsbeginn

Anforderung an gelötete elektrische und elektronische Baugruppen gemäß J-STD-001 CIS

Kursbeschreibung:
Die J-STD-001 umfasst die Herstellung der Baugruppe. Nach einem theoretischen Teil werden die Teilnehmer in der Praxis zur Herstellung einer Baugruppe mit THT- und SMT-Bauteilen unterwiesen. Dazu kommt die Montage von Litzendrähten an Stützpunkten.

Schwerpunkte:

  • Allgemeines zur Norm
  • Anzuwendende Dokumente
  • Anforderungen an Materialen, Bauteile und Ausrüstungen
  • Allgemeine Anforderungen an das Löten und die Baugruppenmontage
  • Drähte und Lötstützpunktverbindungen
  • Durchsteckmontage und Anschlüsse
  • Oberflächenmontage von Bauteilen
  • Anforderungen an den Reinigungsprozess
  • Anforderungen an die Leiterplatte
  • Beschichtung und Verguss
  • Produktsicherheit
  • Nacharbeit und Reparatur

Lernmittel: Von IPC vorgeschriebenes Material (deutsch)

Prüfung: Eine Prüfung in Theorie und Praxis bestätigt, dass Sie den Inhalt verstanden haben.

Zertifikat: IPC-Zertifikat (CIS)

Teilnehmerzahl: Maximal 12 Personen

Zielgruppe: Entwickler, Baugruppendesigner, QS-Ingenieure, Prozessingenieure, Meister, Vorarbeiter, Fertigungspersonal

Anmeldeschluss: 4 Wochen vor Lehrgangsbeginn

Rezertifizierung von IPC-Zertifikaten REZ-IPC

Zertifikate der Kategorie Instructor (Trainer) und Worker Proficiency (Spezialist) haben eine maximale Gültigkeit von 2 Jahren.

Für die Kurse

  • IPC-CIT (Trainer)
    IPC-A-610, IPC/WHMA-A-620, IPC-7711/7721 und IPC J-STD 001
  • IPC-CIS (Spezialist)
    IPC-A-610, IPC/WHMA-A-620, IPC-7711/7721 und IPC J-STD 001

wird im ZVE als IPC-anerkannte Schulungsstätte eine Rezertifizierung angeboten.

Die zutreffenden Vorschriften werden auszugsweise wiederholt. Die Rezertifizierung wird mit einer schriftlichen Prüfung abgeschlossen. Bei Erfolg wird das jeweilige Zertifikat verlängert.